Alexander Kulitz

Ihr Anwalt für Freiheit und Fortschritt

Bundestagsabgeordneter aus Ulm

Über mich


Der 36-jährige Rechtsanwalt Alexander Kulitz aus Ulm ist Bundestagsabgeordneter der Freien Demokraten für Ulm und Alb-Donau.

Kurzlebenslauf

Nach meinem Abitur an der Freien Waldorfschule Ulm habe ich das Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Augsburg, Lyon und Tübingen absolviert. Neben meiner anwaltlichen Tätigkeit verantworte ich im Familienunternehmen in dritter Generation den Bereich „Recht und Steuern“ und engagiere mich ehrenamtlich unter anderem als Bundesvorsitzender des größten Jungunternehmerverbandes in Deutschland.

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Für freiheitliche Selbstbestimmung, Eigenverantwortung als Chance und eine Gesellschaft, die wieder gestalten und nicht nur verwaltet werden will.

Mittelstand

Wir wollen den Mittelstand als Motor der Sozialen Marktwirtschaft stärken. Dazu gehören eine flächendeckende Modernisierung der Verkehrs- und Energienetze sowie der digitalen Infrastruktur, ein gerechtes Steuersystem mit mittelstandsfreundlicher Erbschaftssteuer, der Abbau von bürokratischen Hürden, unkomplizierter Zugang zu Innovationsmitteln, die Stärkung der dualen Berufsausbildung und mehr Durchlässigkeit zur akademischen Bildung.

Einwanderung

Wegen des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels brauchen wir tatkräftige und gut ausgebildete Menschen. Allerdings benötigen wir klare Regeln dafür, wen wir auf unseren Arbeitsmarkt einladen. Wer als Kriegsflüchtling zu uns kommt, soll vorübergehend Schutz erhalten und bei Wegfall der Fluchtgründe in die alte Heimat zurückkehren. Wer dauerhaft hier leben und arbeiten will, muss Kriterien wie Bildungsgrad oder Fachkräftebedarf erfüllen.

Innere Sicherheit

Hamsterkäufe, Vorratsdatenspeicherung und Soldaten in den Städten schützen niemanden vor terroristischen Bedrohungen. Stattdessen werden unnötig Ängste geschürt oder Bürger unter Generalverdacht gestellt. Freiheit verteidigt man nicht, in dem man sie aufgibt. Wir Freien Demokraten sind der Überzeugung, dass Polizisten am besten für Sicherheit sorgen und nicht neue Paragrafen. Mit mehr Personal und einer besseren technischen Ausstattung.

Weniger Abgaben

Wir wollen eine Belastungsgrenze für Steuern und Sozialabgaben im Grundgesetz festschreiben. Nur wenn den Bürgern genug vom Einkommen bleibt, können sie sich Wünsche erfüllen und eine eigene Altersvorsorge leisten. Moderate Steuer- und Beitragssätze schaffen diese notwendigen Freiräume. Wir wollen ein System, das eigene Anstrengungen belohnt, transparent und leicht verständlich ist. Dafür bedarf es einer seriösen Steuer- und Haushaltspolitik.

Digitalisierung

Alle sollen die Chancen des technischen Fortschritts nutzen können. Wichtig dafür sind ein schneller Internetzugang per Glasfaser und diskriminierungsfrei durch Netzneutralität. Zudem setzen wir auf bessere digitale Bildung, weniger Bürokratie für Startups und Innovationen, eine flexible Arbeitskultur die Freiräume für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schafft, Behördengänge im Internet, sowie informationelle Selbstbestimmung der Bürger.

Bildung

Damit jeder sein volles Potenzial ausschöpfen kann, wollen wir jedem Einzelnen ein Leben lang die weltbeste Bildung ermöglichen. Dazu gehören ein unkomplizierter Zugang zu vielfältigen Bildungsangeboten mit modernster Ausstattung, bundesweit einheitliche Standards und Abschlüsse, Gleichberechtigung der Schularten und -systeme, eine Verbesserung der frühkindlichen Bildung, sowie Ganztagesbetreuung für alle Altersstufen als Option.

Neuigkeiten


Für einen Paradigmenwechsel in unserer Gesellschaft, für freiheitliche Selbstbestimmung und Mut zur Eigenverantwortung!

Als Sprecher für Außenhandel und Außenwirtschaft sowie als Mitglied des Auswärtigen Ausschusses sind die deutsch-chinesischen Beziehungen von elementarer Bedeutung für Alexander Kulitz. Zum zweiten Jahr in Folge ist China Deutschlands wichtigster Handelspartner. Im Hinblick auf die ‚One Belt One Road‘-Initiative Chinas traf sich Alexander Kulitz mit Anna Marti der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Bernt Berger der Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik zum Austausch über das chinesische Infrastrukturprojekt sowie die damit verbundenen Entwicklungen der deutsch-chinesischen Handelsbeziehungen. Bei der von Peking angestrebten sogenannten ‚Neuen Seidenstraße‘ handelt es sich um ein Projekt der Superlative: China will mehrere Wirtschafts- und Handelskorridore zu Land und zur See zwischen China und Europa, Afrika, dem Nahen Osten, Südasien, Zentralasien und Südostasien etablieren. Die Landbrücke Duisburg-China soll ein Haupt-Wirtschaftskorridor der neuen nördlichen Seidenstraße werden. Mehr als 10.000 Kilometer, sechs Länder, 16 Tage und 50 große Frachtcontainer: der Yuxinou-Zug von Duisburg nach China ist nur ein Teil des Projekts und seit 2011 eröffnet. Beim Gespräch wurde zudem die Lage der Handelswege im südchinesischen Meer diskutiert. Die dortige Situation muss in Anbetracht der zwei Haupthandelswege durch die Straße von Malakka und der Straße von Lombok immer im Auge behalten werden.

Als Mitglied des Auswärtigen Ausschuss ist der Außenhandel und die Internationale Zusammenarbeit ein großes Anliegen von Alexander Kulitz Im Nachgang zum fünften EU-Afrikagipfel kamen Siriki sangare (Président Chambre Nationale des Promoteurs et Constructeurs Agréés de Côte D’ivoire) und Frau Andrae (CEO Project Finance GmbH) auf Vermittlung von Tino Barth (Internationaler Wirtschaftsrat e.V) zum Austausch über 'Bauen und Wohnen in der Elfenbeinküste' in Berlin zusammen. Beim Treffen mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern von Alexander Kulitz (Theresa Volkmer) und Frank Heinrich (Dr. Khatia Kikalishvil) wurden neben der Frage der Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen, auch die Themen Technologietransfer und der Ausbau von Handelsbeziehungen von deutschen Unternehmen mit Unternehmen der Elfenbeinküste im Bausektor besprochen. Auf dem fünften EU-Afrikagipfel, welcher diesmal im Juni 2017 in Abidjan, Elfenbeinküste, stattfand, ging es neben der Entwicklungshilfe vor allem darum, die Privatwirtschaft davon zu überzeugen, mehr in Afrika zu investieren. Die deutsche Regierung betonte im Vorfeld der Afrikapolitik einen höheren Stellenwert beizumessen, die Entwicklungszusammenarbeit zu verstärken und bessere Rahmenbedingungen für private Investitionen zu schaffen.

Den Bürokratieabbau unterstützen und den Mittelstand stärken! Mit diesem Motto traf ich mich, mit Vertretern der Handwerkskammer Ulm. Der rege und interessante Austausch bestärkt uns bei der FDP, den Bürokratieabbau als eines unserer zentralen Themen weiter in den Bundestag zu tragen! „Die Bundesspolitik bestimmt massiv die Bedingungen unseres regionalen Handwerks. Deshalb liefern wir regelmäßig unsere Argumente für Das Handwerk dorthin.“, so die Bilanz von Joachim Krimmer, Präsident der Handwerkskammer Ulm, zur jüngsten Gesprächsrunde des Vorstands mit den Bundestagsabgeordneten in Berlin. Im Zentrum des Austausches standen unter anderem die Nachteile für Handwerksbetriebe durch die EEG-Umlage, der Fachkräftebedarf sowie ein Pakt für die berufliche Bildung. Ein solcher Pakt müsse jetzt den Hochschulpakt ergänzen. Der Bundestagsabgeordnete Alexander Kulitz aus Ulm, machte gegenüber dem Vorstand deutlich, dass er den Ausstieg aus den Jamaika-Verhandlungen unterstütze und die FDP insbesondere an der Abschaffung des Solidaritätszuschlags weiterarbeiten werde. Alexander Kulitz erhielt von der Handwerkskammer ein „Bürokratiegeschenk“: anderthalb Kilogramm Papier, das exemplarisch den Bürokratischen Aufwand eines Handwerksauftrags durch die öffentliche Hand zeigt: Für 10.000 Euro Umsatz arbeitete ein Handwerker in diesem Fall rund 150 Stunden, davon hatte er 58 Stunden nur Bürokratieaufwand zu leisten. Krimmer: „Es ist doch kein Wunder, dass sich Handwerker dann immer weniger für öffentliche Aufträge interessieren, wenn mehr als ein Drittel unproduktive Zeiten sind, die die Kosten richtig in die Höhe treiben.“ #TeamKulitz

Mein politischer Werdegang


In der Politik bin ich Quereinsteiger, denn in der heutigen Zeit braucht es das Engagement von überzeugten Demokraten für pragmatische Lösungen.

  • 2016

    Landtagskandidat

    Meine erste Kandidatur für die Freien Demokraten im Landtagswahlkreis Ulm, Ergebnis vor Ort: 7,3%.
  • 2016

    Wirtschaftsjunioren

    Ich wurde zum Bundesvorsitzenden der Wirtschaftsjunioren Deutschland gewählt, für die ich mich seit Jahren engagiere.
  • 2017

    Bundestagskandidat

    Ich war Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis Ulm und auf Platz 11 der Landesliste für Baden-Württemberg.
  • 2017

    Einzug in den Bundestag

    Seit September 2017 bin ich Mitglied des deutschen Bundestages.

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